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Es ist lange her das wir an dieser Stelle Bücher empfohlen haben.

Das liegt zum Teil daran, das uns obwohl Vielleser keine passenden Bücher aufgefallen sind , als auch privaten Problemen, die es zur Zeit verhindern diesen Blog so wie er es verdienen würde , zu pflegen.Wir werden uns bemühen uns zu bessern, sobald sich die Situation gebessert hat. Das sei an dieser Stelle versprochen.

Nun also ein paar Kommentare zu Büchern.

Zunächst einmal:

Donna Leon:Tod zwischen den Zeilen

Commisario Brunettis 23.Fall

In der Bibliotheka Merula sind Illustrationen aus alten Folianten verschwunden . Brunetti macht sich auf die Suche.

Tod zwischen den Zeilen Diogenes ISBN 978 3 257 24373 4

Und der

24 . Fall

Endlich mein

Im nächsten Fall kommt eine alte Bekannte aus früheren Fällen nach Venedig zurück. Flavia Petrelli, die große Opernsängerin, ist wieder mit von der Partie.

Sie hat ein Problem mit Stalking, weshalb sie sich Rat suchend an den venezianischen Commissario wendet.

Neues aus Venedig. Leider nicht mit den vorhergehenden 22 Fällen zu vergleichen. Beide Bücher

sind langweilig und nicht zu empfehlen. Donna Leon lässt nach.

Endlich mein Diogenes ISBN 978 3 257 24388 8

Aber wir haben auch schöne, interessante Bücher gefunden.

Da sei zunächst einmal

Nora Elias: Antonias Tochter

erwähnt.

Köln in den Jahren 1945 bis 1947

Antonia kommt mit ihrer kleinen Tochter aus Ostpreussen zurück in ihre Kölner Villa. Sie muss Geld verdienen und vermietet deshalb Zimmer an verschiedene Menschen eine Krankenschwester, eine Tänzerin und einen Arzt.

Außerdem lebt in der Villa ihr Schwager, ein gewiefter Schwarzhändler. Alle diese Menschen haben ein Geheimnis auch Antonia.

Wie lebt es sich in den Jahren direkt nach dem Krieg, als es alles nur auf Zuteilung gab und überall Mangel und Not herrschte und wie gingen die Menschen damit um in einer zerbombten Stadt in eiskalten Wintern ohne ausreichend Kohle , ohne ausreichend Essen oder Kleidung, oder auch ohne heiles Dach über dem Kopf zu versuchen zu überleben. Die fünf zeigen es.

Ein spannendes Buch, das genau diese Fragen unterhaltsam versucht zu beantworten. Außerdem ein Zeitdokument sowohl als auch eine Liebesgeschichte.

Lesenswert.

Goldmann ISBN 978 3 44248554 3

Und als letztes für diesen Post

Wir entdeckten ein Hörbuch:

Titus Müller:

Tanz unter Sternen

Am Vorabend des 1. Weltkrieges.Eine Tänzerin und eine Pastorenfamilie erleben ein lebensgefährliches Abenteuer.

Sie sind auf der Titanic ,auf dem Weg nach Amerika.

Dort ist alles drin Abenteuer ,Romantik , Ehebruch,Spannung.

Mit an Bord ein Dieb ,der die Kabinen der Reichen besucht und ein englischer Spion, der sich an die Frau des Pfarrers herangemacht hat. Die durchlebt gerade eine Ehekrise und ist zufällig die Tochter des Bankiers des Kaisers.

Obwohl es „Nur „ gelesen wird also keine verteilten Rollen, wie beim Hörspiel,die Spannung und das mitfiebern wie es weitergeht , überleben alle das Unglück , ist hoch.

Sehr hörenswert.

Und lesenswert

ISBN 13-978-383-368-061-83

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Sultan mit Harem

                                                          Sultan mit Harem

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Vatertag

                                                          Vatertag

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Häschen hüpf

                                                           Häschen hüpf

 

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Was dagegen ,das wir dafür sind???? Kippa Colonia

 

Wir besuchten auf der Solidaritätskundgebung „Kippa Colonia“ am 25. 04. vor dem Dom und mit uns zahlreiche Kölner bekannte, wie die 1. Bürgermeisterin Elfi Scho Antwerpes und unbekannte .

Traurig, das wir im Jahr 2018 dafür demonstrieren müssen, das jeder Mensch seine Religion ausüben darf .

Das wir uns solidarisch mit der jüdischen Gemeinde erklären , die Kölner Gemeinde wird übrigens als älteste Gemeinde Deutschlands gesehen, wenn es darum geht ,daß Kinder nicht bedroht oder beschimpft werden dürfen, nur weil sie eben Juden sind. Das Kippa genauso zu dieser Gesellschaft gehört wie Hut , Base Cap oder Mütze.

Das sind unsere Nachbarn ,unsere Landsleute, die haben nicht nur ein Recht hier so zu leben, wie sie möchten, die bereichern auch seit Jahrhunderten die hiesige Kultur man denke nur an Heinrich Heine , Felix Mendelssohn Bartholdy.

Die haben sogar schon vor Jahrhunderten für den Dom ein Kirchenfenster gespendet. Die Familie Oppenheim war der großzügige Spender, obwohl die Oppenheims … aber das kann man sich wohl denken..

Wir fragen uns ,mit welchem Recht greifen da Leute unsere Nachbarn an?

Das hatten wir schon einmal vor über 70 Jahren, das brauchen wir heute ganz sicher nicht mehr.

Darum ist es gut das Gerd Buurmann diese Solidaritätskundgebung organisiert hat.

Und es ist erschreckend das der Zentralratsvorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland , Josef Schuster, vor dem tragen der Kippa in deutschen Großstädten warnen muss, es wäre viel schöner wenn wir alle mit der jüdischen Gemeinde ihre Feste wie Passah, Chanukka und Laubhüttenfest feiern dürften.

Es ist traurig das Juden schon wieder das Gefühl haben sich unsichtbar machen zu müssen, sich verstecken zu müssen, weil sie sonst mit Angriffen zu rechnen haben.

Auch der Vorsitzende des Zentralmoschee in Köln sprach übrigens auf der Kundgebung ein Grußwort. Er meinte, es ginge ja wohl nicht, daß Menschen ,seine Nachbarn ,wegen ihres Glaubens mit Angriffen zu rechnen hätten. Da hatten wir allerdings das Gefühl, es war wohl eher das Gefühl ,das der Dieb hat . Er ist nicht traurig das er geklaut hat, er ist traurig, das er erwischt wurde. Denn es liegt doch an den Moscheegemeinden auf ihre in diesem Fall meist männlichen Mitglieder entsprechenden Einfluss zu nehmen , ihre jüdischen Mitbürger in Ruhe zu lassen, weder die Kinder zu animieren die jüdischen Mitschüler zu drangsalieren noch jüdische Menschen überhaupt nur weil sie eben Juden sind zu bedrohen , belästigen oder sogar körperlich anzugreifen.

Und darum wir sind dafür das jeder seinen Glauben leben soll ,besonders unsere jüdischen Nachbarn, wer etwas dagegen hat, der gehört eben hier nicht hin.

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Hanami….in Bonn

                                                             Hanami in Bonn

In der Bonner Altstadt blühen wieder die japanischen Kirschen:

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Kulturverbesserer

 

Meine Freundin nennt sie „Kulturverbesserer „,die die dort in unser Land kamen. Als ich sie fragte warum, meinte sie , sie habe in verschiedenen Reden von Politikern gehört, diese Menschen würden unser Land kulturell bereichern. Wenn man bloss wüsste, was damit gemeint ist.

Bereicherung, wer bereichert wen und womit?

Ist es als Bereicherung anzusehen, wenn eine Mutter und ihre erst wenige Monate alte Tochter vom nigerianischen Vater des Kindes in Hamburg mit dem Messer erstochen werden? Weser Kurier, Freitag 13. 04.2017

Oder ist es vielleicht eine Bereicherung, wenn die Ditib in ihren Räumen eine Feier abhält bei der Kinder ,Jungen ,um korrekt zu sein,Uniformen tragen und Krieg spielen ? Macht uns das reicher ,wenn eine vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannte Institution , wie die Ditib, die durch die Anerkennung als gemeinnützig erhebliche finanzielle Vorteile hat, nun in diesem Land vorführt wie Krieg gespielt wird? Ist das die Kultur, die unserer Kultur bisher fehlte, sie also bereichert, wie uns einige Politiker weismachen möchten. Auch wenn sie erklären „der Islam gehört zu Deutschland“

Gehört Krieg spielen sowie Frauen und Kinder mit Messern umbringen wirklich zu Deutschland?

Ist das eigentlich eine Kultur ,wenn ein Staatsmann ein anderes Land und seine führenden Politiker ,nur weil sie nicht seiner Meinung sind, faktisch permanent beleidigt? Wie es der Sultan vom Bosporus immer wieder meint sich erlauben zu können.

Und seien wir ehrlich ,brauchen wir diese Art von Kultur wirklich? Ist es überhaupt Kultur?

Haben wir nicht selbst eine Kultur? Oder ist unsere Kultur so wenig vorhanden, das wir uns nun die Kultur der anderen ausleihen müssen?

Oder ist es vielleicht ganz anders und ich habe da was missverstanden.

Nicht die sollen unsere Kultur bereichern, sondern wir deren? Aber das kann ja eigentlich nicht sein, denn da klang die Politik eigentlich eindeutig.

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Brief bitte nachts abholen

„Postboten sollen nach Senioren sehen“ so titelt der Weser Kurier aus Bremen am Sonnabend ,den 17. März.

„https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-postboten-sollen-nach-senioren-sehen-_arid,1710993.html

Hintergrund, man will mit dem zunächst auf Bremen beschränkten Pilotprojekt, älteren Menschen die Möglichkeit geben länger selbstständig zu bleiben.

Beim darin enthaltenen Projekt „Post Persönlich 2.0“ für das sich ältere Menschen anmelden sollen , übergeben dann die Briefträger die Post persönlich und haben dadurch die Möglichkeit festzustellen, ob es den älteren Menschen gut geht.

Klingt gar nicht schlecht ,dieser Ansatz, nur frage ich mich , was machen die Postboten , wenn der Mensch faktisch fast nur Werbung eingeworfen bekommt.Kaum jemand schreibt doch noch einen Brief auf Papier. Und auch die Senioren sind zunehmend digital unterwegs.

Die Post lobt in diesem Artikel dieses Projekt als bundesweit einzigartiges Projekt. Das mag sein , es stellt sich nur die Frage, brauchen wir das wirklich?

Wäre es nicht wesentlich angebrachter, wenn die Post die noch vorhandenen Briefsendungen zu akzeptablen Zeiten liefern würde? Und nicht wie es häufig vorkommt in den späten Nachmittagsstunden? Briefträger auf dieses Problem angesprochen, erklären die Situation in der Briefzustellung mit viel zu großen Bezirken.

Und nun noch ,statt die Briefe einfach in den Briefkasten werfen zu können, muss der Briefträger die Treppen hoch, nicht jeder Senior wohnt im Erdgeschoss, um die Post persönlich zu übergeben. Das kostet dann noch mehr Zeit und die Zustellung der übrigen Sendungen ,die braucht noch länger.

Das wird ,bei Erfolg des Pilotprojektes ,uns allen ins Haus stehen.

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Flieg nicht so weit

                                                       Flieg nicht so weit

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Mann im Anzug

                                                                 Mann im Anzug

das ist hier ,wo wir wohnen ganz selten

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