Herr Ich und Frau Vegan… Töpfermarkt in Frechen

 

Der Keramiker Markt in Frechen bot wieder einmal tolle Einblicke.

Gleich am Eingang fanden wir „Herrn Ich“

Wie wir fanden, passend zur heutigen Generation Smart.

Allein der hochnäsige Blick spricht doch Bände.. oder?

Aber auch seine Freunde waren gar nicht schlecht und gaben den Zeitgeist prägnant wieder.

Sieht die nicht aus, wie sich manche eine Frau vorstellen, die die Emanzipation etwas zu sehr übertreibt?

Während Sie auf den Prinzen warten zu scheint.Vielleicht sollte sie doch einmal den Frosch küssen?

Überhaupt Zeitgeist, der war auf dem Töpfermarkt auch sehr prägnant vertreten . Im Augenblick scheint Japan eine nicht unerhebliche Rolle zu spielen.

Es gab zahlreiche Stände , dieses Jahr war in Hauptsache dunkle Keramik zu sehen, Die mögen wir nicht so, deshalb haben wir uns entschieden hier nur helle , bunte Teile zu zeigen.Wie auch diese französische Keramikkunst.

Ja ;der Töpfermarkt in Frechen ist international, Aussteller aus aller Herren Länder wie den Niederlanden und Frankreich sind dort vertreten.

Es ist insgesamt ein buntes Bild. Manches wirklich kunstvolle ist ebenso zu bewundern, wie auch das eine oder andere , wo man sich wirklich fragt , ist das Kunst oder kann das weg.

Ich habe auch den Verdacht, manche Keramiker kaufen Formen oder ganze Teile zu, den wie ist es sonst anders zu erklären, das man an verschiedenen Ständen die gleichen Ohrstecker findet?

Aber egal.

Wir habe ja noch Frau Vegan zu betrachten, auch ein Kind der heutigen Zeit und sehr trendy. Nicht zu vergessen die Kitchen Queen. Sowie den Herrn mit dem Bart.Ob da wohl vielleicht die Bartmannkrüge ein wenig Pate standen, für die Frechen berühmt geworden ist?

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Japan im Mai

Der japanische Garten in Leverkusen hatte am Maifeiertag schon überraschend viel zu bieten. Obwohl denjenigen, die sich noch erinnern können, sicher die bis vor ein paar Jahren im Garten beheimateten großen Buddha Statuen fehlen werden. der Garten ist einfach nicht mehr derselbe.

Aber Japan , japanisches Verständnis von Harmonie und Schönheit, das zeigt er immer noch.

Mit seinen Koi Karpfen und den  japanischen Laternen.

Der einzigen verbliebenen Statue  , der Bildtafel, dem Minibach mitten durch den Garten.

Und dieses Mal sogar mit einem Manga Mädchen

 

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Unter Palmen wandeln

.. das kann man auch in Köln, in der Flora.

Die nun, wie wir uns am Wochenende überzeugen konnten,wirklich das Frühjahr begrüßt.

Sehen Sie selbst:

Besonders gefielen uns allerdings die gefüllten Narzissen.

 

Aber auch Magnolien waren schon zahlreich vertreten.

Ganz besonders die Skimmia japonica,  in Wirklichkeit winzig klein.

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Carnevale dei Colonia?Kölsch Fasteleer

 

Zwischen Massenbesäufnis und massiv fehlgeleiteten Zuwanderern, weshalb sonst wäre ein Frauenschutzmobil“Edelgard“ während der tollen Tage nötig, wenn nicht fehlgeleitete Zuwanderer die Ansicht vertreten würden, alle Frauen seien Freiwild und hätten nur auf sie gewartet.

Zwischen extra angereisten Taschendieben und Trickdieben , findet man manchmal noch den echten ursprünglichen Karneval. nicht den der unter dem Motto “ feiern bis der Arzt kommt, unter abspielen von lauter Technomusik“, meint Fasteleer zu sein . Den  ursprünglichen Karneval, der den Ruf des rheinischen Karnevals begründete und den die zahlreichen Touristen ihren Rollkoffer hinter sich her ziehend, eigentlich auch zu finden hoffen.Wobei sie sich ,als wie die Rheinländer sie nennen, „Imis“ also imitierte Rheinländer, keine großen Chancen ausrechnen sollten.Falls sie ihn denn überhaupt erkennen würden.

Wir hatten Weiberfastnacht also Donnerstag, das Glück solchen echten Karneval zu finden.Es gibt ihn noch den „Mann mit der decke Trum“ der mit seiner Trommel und zahlreichen musizierenden Freunden durch das Viertel zieht. Nur so ,aus „Spaß an der Freud“Wie früher, als man die ganze Nacht die musizierenden Karnevalsjecken in den Vierteln hörte. Nur sind die dort heute leider weitgehend verschwunden.Man findet diese Musikanten in ihren selbstgemachten, fantasievollen Kostümen eher in der Innenstadt.

Es gibt auch noch die fantasievolle Freundesgruppe ,die ganz allein ihren Wagen baut und einfach ideenreich verkleidet damit durch die Stadt zieht. Ohne Festkomitee, ohne die geringste Chance in Rosenmontagszug oder Schull- und Veedelzug mitmachen zu dürfen. Er ist also noch nicht tot, der echte rheinische Karneval , der Discokarneval hat noch nicht gesiegt.

Wir sahen auch den ersten Zug der Session,den  Jan von Werth , das Traditionscorps, das die Geschichte des Reitergenerals und der Marktfrau aus dem dreißig jährigen Krieg darstellt, veranstaltete.

Und es gab sogar „Strüßje“also Blumen für die Damen , eine reiche Ausbeute, wie man sehen kann.

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Atombombe über Köln Kalk..

 

Nein, wir wollen besser nicht an dieses Schreckensszenario denken, das man seitens der Bundesregierung noch in den 70er und 80er Jahren für möglich hielt.

Trotzdem der „Atombunker“ in der Kölner U Bahn Haltestelle Kalk Post interessierte uns schon.

Da wurde also in die U Bahn Station ein Bunker für 2366 Menschen gebaut.

Aber halt, da liegt schon der erste gedankliche Fehler, das war nämlich kein Bunker, das war lediglich ein Schutzraum. Der hätte also weder einer direkt oder in mittelbarer Nähe abgeworfenen Atombombe standgehalten , noch wäre er auch bei einen „normalen , konventionellen“ Bombe ein Schutz gewesen. Anders als die bereits bekannten Bunker des zweiten Weltkrieges, die selbstverständlich den direkten Bombentreffern konventioneller Bomben standgehalten haben.

Bleiben wir wegen des besseren Verständnisses trotzdem bei den irrigen Begriff „Bunker“. Eine unauffällige Tür führt von der ersten Ebene der U Bahnstation in den Bunker der zwei Etagen umfasst hätte die obere ebenen und die Fahrebene , wo jetzt die U Bahnen fahren.

Unser Bunker hätte im Falle der drohenden Auseinandersetzung erst einmal „aufgerüstet „ werden müssen, was 14 Tage Zeit in Anspruch genommen hätte, solange hätte der Krieg eben warten müssen.

Vorhanden waren eine Sanitätsstation , eine kleine Küche . Man beachte ein 4 Plattenherd und 2 Kochplatten für 2366 Personen.

Und Betten , dreistöckig, die konnte man auch zu Sitzplätzen umbauen. Aber erst einmal musste man sie aufbauen.Im Augenblick lagern die zusammengeklappt in den unteren Räumen der U Bahnstation. 60 cm Platz zwischen den einzelnen Betten Elementen waren vorgesehen.

Und man hätte noch Glück gehabt, wenn man so eines erwischt hätte. Es war nämlich geplant im Falle der Fälle einfach U bahnen in die Station zu fahren in denen die Menschen dann auf Matten hätten nächtigen sollen.Die Hygiene sollte in je einem Waschraum für Damen und einem entsprechenden für Herren stattfinden. Die wirklich sagenhafte Größe ist auf dem Bild zu erkennen.

1,7² m hätten pro Person zur Verfügung gestanden, nicht viel.

Die Verständigung erfolgte über Telephone, die ohne Strom nur durch drehen einer Kurbel funktioniert hätten.

Das Trinkwasser wäre in großen eingebauten Tanks gelagert wurden, es gibt eine Trinkwasseraufbereitungsanlage die sicherstellen sollte, das kein verseuchtes Wasser getrunken müsste. Dafür gibt es große Pumpen.

14 Tage hätten die Menschen hier überleben sollen. So lange hätte der Diesel gereicht um die Pumpen für die Reinigung von Luft und Trinkwasser. Danach, soweit wollen wir lieber nicht denken.

Schaltkasten für die Luftzufuhr

Gegessen hätten die Menschen die sogenannten EPA s, das sind Einmann Portionen im Paket für jeweils 2 Tage von der Bundeswehr.

Für Kinder im Bunker war vorgesorgt es gab eine komplette Babyausstattung.

Die Menschen die den Bunker hätten benutzen sollen waren übrigens keine Anwohner , sondern man hatte dieses Teil für Menschen, die zufällig dann auf der Straße waren geplant. Die normalen Bürger sollten sich , so die Ansicht der damaligen Regierungen, ihre Schutzräume selber im Garten anlegen. Dafür gab es auch Geld.

Betrieben werden sollte der Bunker mit 7 Menschen, wobei niemand von denen irgendwie geschult gewesen wäre. Man mag sich gar nicht vorstellen was dort unten dabei passiert wäre,es hätte vermutlich das Faustrecht regiert.

Die vorgesehene Befehlsstruktur im Kriegsfall

Der Bunker wäre durch schwere Stahltore an den Ausfahrten der U Bahn hermetisch abgeriegelt gewesen. Die Stahltore gibt es noch.Ob sie noch funktionieren weiß niemand, denn sie wurden nur einmal ausprobiert. Die Stahltore sowie die gesamte Bunkeranlage kann man in diesem Modell sehen, wo man auch erkennen kann wie sich die Lagerung der Menschen gestalten sollte. 

Der Bunker wurde 2005 außer Dienst gestellt.Jetzt wird er von der Dokumentationsstelle kalter Krieg des Vereins Kölner Festungsmuseum e.V. betreut.

Er kann nach vorheriger Anmeldung jeden ersten Sonntag im Monat besichtigt werden.

Die Führung ist kostenlos, es wird um Spenden gebeten für den Erhalt des Bunkers.

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Es war einmal in Amerika

 

Die wohl im Augenblick bedeutendste Ausstellung im Rheinland, ist in Köln im Wallraff Richards Museum zu sehen.

300 Jahre Kunst, Malerei und Skulpturen aus den USA.

Man sieht wenig von Ureinwohnern, den Indianer und noch viel weniger von den schwarzen Bewohnern Amerikas. Hier eines der wenigen Bilder die schwarze Amerikaner zeigen.

Eastman Johnson,Confidence and Admiration

Wenn man hier an US amerikanische Kunst denkt, fällt vielen von uns erst einmal Edward Hopper ein. Der Maler dessen Bilder auch hierzulande gern im Kalender veröffentlicht werden.

Aber es gab bereits vor Edward Hopper Kunst in den USA.

Begonnen hat alles vor rund 300 Jahren.

Die ersten Bilder , noch unsigniert, zeigen Bilder amerikanischer Wohlstandsbürger. Dicke Köpfe , dicke Bäuche in kostbare Gewänder gehüllt.

Prestige war gefragt. Eigentlich lächerlich, da wanderten Menschen aus Europa nach Amerika aus, um frei von Fürsten und Adligen zu sein, die sich in der alten Welt Portraits dieser Art faktisch als einzige leisten konnten. Und nun hatten diese „freien Bürger“ nichts besseres zu tun, als sich als dann in der Neuen Welt als eine Art Potentaten, wie ihre ungeliebten Vorbilder in der alten Welt, abbilden zu lassen.

Aber die Geschichte geht weiter in Amerika.

Mit der Gründung der USA.

Auch hierzu ein passendes Bild.

John Trumbull, The Declaration of Independence

Ein Bild , das mir sehr gut gefiel, war „Daniel Boone vor seiner Hütte am Osage See“, von Thomas Cole.

Daniel Boone? Nun uns ist er eher als „Lederstrumpf“ aus dem Roman von James Fennimore Cooper bekannt. Daniel Boone gab es wirklich, obwohl die Geschichte von Cooper nicht so ganz dem wahren Leben von Daniel Boone entsprach.

Das romantische Bild vom Hudson mit Segelbooten in der Morgenröte von Sanford Robinson Gifford, erinnert ein wenig an die Bilder des britischen Malers William Turner, die er vom Rhein malte . Beide Maler malten in der Romantik.,wobei Gifford der sogenannten Hudson River Schule zugeordnet wird, ebenso wie John Frederick Kennset dessen Bild Shrevesbury River in der Ausstellung zu sehen ist.

Die Kundinnen des Department Stores in der New Yorker Fourteens Street entstanden in den 20 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Gemalt von einer Frau, Isabel Bishop Hearns.

Ebenso wie die Bilder Edward Hoppers,die auch in den 20er Jahren entstanden.

Bemerkenswert ist auch noch Alfred Stieglitz, The Flatiron, das er 1903 in New York fotografierte.

Alles in allem eine wirklich sehenswerte Ausstellung, die man um keinen Preis versäumen sollte, auch weil sie so sicher nie wieder zu sehen sein wird

Bis 24. März ist noch Zeit einen Besuch im Wallraff Richards Museum , in Köln, zu planen.

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Evangelische Krippen in Brühl…..Krippen 2018

 

Am vergangenen Sonntag war Krippensonntag in Brühl(Rheinland).

Bis dahin waren wir eigentlich immer der Meinung , Krippen, das ist katholische Tradition.

Nun im Rheinland ist Krippe offensichtlich einfach christliche Tradition.

So konnten wir uns,  zum Abschluss der diesjährigen Krippentour ,die drei evangelischen Krippen in Brühl ansehen.

Die Krippe der Johanneskirche in Brühl West.Die Krippe der Christuskirche direkt am Schloss Augustusburg,im Mayersweg.

Und in Badorf die als Millieukrippe gekennzeichnete Krippe der Jacobuskirche.

Fragt sich nur, mit welcher beginnen wir unseren Bericht?

Ich denke , wir beginnen mit der, die wir am sehenswerten fanden.

Also die Krippe der Gemeinde der Johanneskirche in Brühl West.

Erst einmal sieht sie ziemlich einfarbig aus.

Man muss sich an diese wirklich wunderschöne Arbeit erst einmal gewöhnen.

Alle Figuren sind aus Ton und nicht bemalt.

Dafür zeigt die Krippe wirklich ausdrucksstarke Gesichter der Besucher.

Man kann sich die Menschen die hier die Krippe besuchen, richtig vorstellen die Männer und Frauen, was sie wohl denken , welcher gesellschaftlichen Schicht sie angehören.

Die Krippe kommt aber auch dem protestantischen Glauben entgegen. Man hat in evangelischen Kirchen keine Heiligenfiguren , keine Heiligenbilder. Evangelische Kirchen sind schlicht, wirken durch ihre Bauweise. Und dazu passt die wirklich sehenswerte Krippe wirklich perfekt.

Die nächste, nun sehr bescheidene Krippe findet man in der Christuskirche.

Es gibt Maria und Josef und das Kind zu sehen, bewacht von zwei großen Engeln. Klein, fein, das wars. Bescheiden, wie es in evangelischen Kirchen zugeht,aber durchaus sehenswert.

Auch diese Gruppe ist einfarbig. Ob Metall oder ein anderes Material, haben wir nicht erkennen können.

Die dritte Kirche , die wir besuchten war die Jacobuskirche in Badorf.

Wie es hieß eine Millieukrippe.

Nun groß und bunt, das war sie.Mit zahlreichen Besuchern in vielfältigen Positionen.

Da waren die Mönche , Bergleute , der alte Pfarrer der Jacobuskirche, die Priester der anderen Kirchen, wie der Katholiken,Martin Luther ,Menschen vor einem Krankenhaus und ach ja ,da war wohl auch irgendwo die heilige Familie.

Eine gekonnte Form der Selbstdarstellung der bestehenden Jacobus Gemeinde.Wer so etwas mag? Nun ja ,es wird schon Menschen geben ,die auch solchen Kitsch und solche ganz und gar nicht dem evangelischen Glauben gerecht werdende Selbstdarstellung ,um nicht zu sagen Selbstbeweihräucherung, mögen. Sehenswert ist diese Krippe allerdings ganz sicher nicht.

 

Christuskirche , Mayersweg 5. 50321 Brühl

Johanneskirche, Rodderweg 70, 50321 Brühl

Jacobuskirche , Unter Eschen 24, 50321 Brühl

 

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Besuch beim Elefanten …..Krippen 2018

 

Wir besuchten St. Theodor in Köln Vingst.

Eine ungewöhnliche, sehr moderne Kirche erwartete uns.

Eigentlich waren wir ja nur wegen des Elefanten und der damit verbundenen Krippe gekommen. Trotzdem, uns faszinierte das ungewöhnliche Kreuz in der Kirche.

St. Theodor kann man übrigens nur während der Messzeiten besichtigen dafür empfiehlt sich der Sonntag Morgen , um 11:00 H ist die Messe, die Kirche ist schon eine halbe Stunde früher auf.

Aber auf zum Elefanten. Der ist so groß, wie ein Grundschüler und gehört natürlich zur reich ausgestatteten Krippe.

Die ist auch durchaus sehenswert. Obwohl romantischer ist die Krippe in der Schwesterkirche St. Elisabeth.

Trotzdem es lohnt sich dieser Krippe einen Besuch abzustatten.Reich ausgestattet mit zahlreichen Figuren wie der Engel der Verkündigung, Hirten, die drei Könige , die wohl auch den Elefanten mitbrachten. Man bekommt bei dieser Krippe direkt Lust wieder Kind zu sein und vielleicht auch diesen Elefanten mal zu reiten. Obwohl das ganz sicher kein Kind darf.

Kurz bevor man St. Theodor von der Olpenerstr. aus erreicht, trifft man auf die evangelische Erlöserkirche. Beide Kirchen liegen sich fast gegenüber. Und auch diese hat ,ungewöhnlich für eine evangelische Kirche ,eine Krippe.Man muss, um die zu besuchen nicht ins Haus , sie ist im Garten der Kirche aufgestellt, direkt unter dem großen Baum. Der auch prächtig geschmückt ist, mit ausgesägten Symbolen der Weihnacht.

Diese Krippe ist einfach anrührend. Alles aus Holz ausgesägt. Man hat sich damit viel Mühe gegeben.Jesus, Maria ,Josef ,die Hirten ,die Könige und eine ganze Schar Tiere wie Hahn, Hund und Katze bevölkern die lebhafte Szenerie.

St Theodor Vingst,

Burgstr. 74

Köln

Messe So. 11:00H

 

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Besuch beim Hund…..Krippen 2018

St. Elisabeth in Köln Höhenberg

St. Elisabeth gehört zum Stadtteil Höhenberg Vingst.

Die Kirche ist leider meist geschlossen, was daran liegt , das sich kaum Freiwillige also Ehrenamtler finden, die bereit sind die Krippe jeden Tag zugänglich zu machen

Der dortige Pfarrer Meurer war so liebenswürdig , uns behilflich zu sein , die Krippe zu sehen.

Wer St. Elisabeths Krippe also besuchen möchte ,sollte sich an den Pfarrer wenden.

Ja , der Hund, das ist in diesem Fall wohl eine der wichtigsten Krippenfiguren.

Wie der Pfarrer erzählt , gab es vor Jahren nur Maria, Josef , das Kind und zwei Hirten in der Krippe.

Man entschloss sich also ein paar Krippenfiguren dazu zu kaufen, was in dieser Pfarrei gar nicht so einfach war. Denn es handelt sich hierbei , wie Pfarrer Meurer nicht müde wird zu erklären ,um einen der allerärmsten Stadteile Kölns.

Man entschloss sich also ,mit wenigen zur Verfügung stehenden Geld, einen Hund dazu zu kaufen.In der Hoffnung, vielleicht später einmal ein paar mehr Figuren zur Krippe zu bekommen. Wie man sieht ,ging die Rechnung auf.

Der Hund „sorgte“ dafür ,das man nun ausser dem unbedingt nötigen Personal in der Krippe ,einige weitere Figuren sein eigen nennen darf.

Eine wunderschöne, sehr sehenswerte Krippe nennt die Gemeinde nun ihr eigen.

Der Hund, der hat natürlich einen Ehrenplatz mitten im Geschehen.

Sehen Sie selbst:

St Elisabeth,

Höhenberger Str. 15

51103 Köln

Geöffnet während der Messe .die dazugehörigen Zeiten bitte im Pfarrbüro erfragen

0221/872176

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Es ist ein Kindlein..Krippen 2018

 

Weihnachtskrippen 2018

Dieses Jahr wollten wir ein paar Krippen besuchen die wir bisher nicht kannten. Nicht die in den Innenstädten sondern jene , die in den Vororten liegen.

Dies ging gleich beim ersten Versuch gründlich schief, die vorgesehenen Kirchen waren geschlossen.

Und bis wir das besser organisiert haben , muss es zuerst einmal wieder die Innenstadt sein.

Der erste Besuch dieses Jahr galt der Kirche St. Pantaleon, einer der ältesten Kirchen Kölns.

Eine schöne kleine Krippe kann man sich dort ansehen. Nur drei Personen. Besonders ist in diesem Fall , die Figuren sind aus Wachs gestaltet. In liebevoll geschmückter Umgebung kann man sie bewundern. Im Hintergrund der spätgotische Lettner.

Man sollte dazu erklären Einzelpersonen sollten sich , wenn sie die Krippe von St. Pantaleon besuchen möchten , unbedingt eine kleine Taschenlampe mitnehmen, Das Kirchenschiff ist schon nicht sehr gut beleuchtet .Ganz schlimm ist es aber, wenn man die Kirche betreten möchte. Man öffnet die äussere Tür und muss dann in einen winzigen Vorraum, um die Tür zur Kirche zu öffnen. Der Vorraum ist komplett ohne jegliche Beleuchtung, also stockdunkel.

Die andere Krippe , die wir besuchten, war jene in Herz Jesu, am Zülpicherplatz. 

Diese Krippe , alles aus naturfarbenem hellem Holz gefertigt, kommt dieses Jahr so gar nicht gut zur Geltung. Nicht nur, das man sie zu ihrem Schutz,nur hinter den Gittern des Kirchenzuganges ansehen kann. Auch läßt leider die Beleuchtung sehr zu wünschen übrig. Man hat statt alles in einer Lichtfarbe zu beleuchten , für das eigentliche Geschehen, also die Krippe ein sehr kaltes, blaustichiges Licht gewählt .

Während man für den übrigen Teil ein warmes, gelbstichiges Licht auswählte. Beides zusammen hinterläßt leider den Eindruck einer recht lieblosen Zusammenstellung. Was mit Sicherheit der eigentlich sehr schönen Krippe nicht gerecht wird.

Aber sehen Sie selbst.:

St Pantaleon

Am Pantaleonsberg 10a

50676 Köln

geöffnet 09:00 -19:00H

Herz Jesu Kirche

Zülpicher Platz

50674 Köln

geöffnet Mo-Di-Fr 09.00-12:00H

Mi geschlossen

Do 15-18:00H

und natürlich während der Messe.

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