Mittelalterlicher Markt in Siegburg.. der erste Weihnachtsmarkt dieses Jahr.

 

Sicher das Wetter ließ zu wünschen übrig. Trotzdem haben wir den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt besucht. Der Markt wurde überall im Umkreis groß angekündigt.

Weihnachten war allerdings nur am Eingang zu entdecken, dort stand eine weihnachtlich geschmückte Tanne.

Mittelalterlich? Nun sagen wir es einmal so, das was man sich heute vermeintlich unter Mittelalter vorstellt. Ein Markt der sich zum besseren Verkauf einen potentiell mittelalterlichen Anstrich gab.

Es begann damit das man auf dem Markt die Produkte, beispielsweise eine Wurst einen Euro teurer verkaufte , als in den darum herum stehenden normalen Ständen.

Reichlich vertreten waren Stände, an denen man in irgendeiner Form Nahrungsmittel zu sich nehmen sollte. Die auf uns allerdings einen recht zweifelhaften Eindruck machten. Wir hatten nicht das Gefühl dort sicher und unbeschwert etwas essen zu können, es kam uns nicht unbedingt sehr empfehlenswert vor.

Dann waren reichlich Stände mit „Stehrümchen“ zu sehen. Diese Teile ,die weil ehemals nicht eben Preiswert nun eisern seit Jahren ihren Platz in oder auf dem Schrank behaupten.

Niemand braucht sie, aber sie sind da. Kleidung die man allenfalls zu Karneval anziehen könnte. Schmuck billigster Machart oder, weil angeblich vom Goldschmied hergestellt, völlig überteuert. So etwas kaufe ich lieber im Geschäft, dann kann ich wenn es Problem mit dem Teil geben sollte mich an einen kompetenten Ansprechpartner wenden.

Ein Karussell durfte natürlich nicht fehlen. Wobei man großzügig die Tatsache übersah, das diese Märkte im Mittelalter Verkaufsmärkte waren,auf denen sich die Menschen für den Winter mit waren eindeckten.

Ein Wahrsager trieb ebenfalls sein Unwesen, wobei man seine Preise eben raten durfte oder es eben lassen musste.

Auch ein Alchimist war zugegen.Wer weiß heute schon ,das diese Leute im Mittelalter bessere Quacksalber waren?

Die großartig angekündigten Gaukler waren zwei Trommelspieler.

Wir können uns nicht dazu entscheiden diesen Markt dieses Jahr als besuchenswert zu empfehlen.

Vor allem, wo wir feststellen mussten , die Höflichkeit und Freundlichkeit der dortigen Budenbetreiber lässt arg zu wünschen übrig. Und weshalb sollte jemand etwas kaufen bei jemanden , der unfreundlich ist?

Siegburg Markt

vom 25 Nov.-22 Dez. 2017

So-Do 11:00H -20:00H

Fr-Sa  11:00H -21:00H

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Straßenfotografie72

                                                               Ausblicke

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Start in den Endspurt

Aufbau des Weihnachtsbaumes  am Kölner Dom

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Volkstrauertag

Volkstrauertag 19.11.2017 in der Ruine der Kirche St. Alban , Köln

 

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Dies und das 31

                                                                         Ziege

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11.11.2017 Eröffnung der Session in Köln

Leider lies das Wetter die Kölner im Stich. Nieselregen, der sich auch teilweise auf der Kamera niederliess. Auftakt die Sessionseröffnung.Die Karnevalslose Zeit ist endlich vorbei.

Trotzdem vom feiern hat sich niemand an diesem Tag abhalten lassen.Überall spielten sich Bands in die Herzen der Kölner und ihrereBesucher.

Die Straßenbahnen waren voll.

Kostüme teilweise sehr phantasievoll.

 

Trotz Bitten der Stadt spielte leider Alkohol schon am frühen Morgen eine nicht zu unterschätzende Rolle, vorzugsweise in der Glasflasche.

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                                                   Zigeunermusik

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Herbstliches

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Straßenfotografie 71

                                                                   Tanz

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Plädoyer für die Werbung

 

Wir bekommen, wie wohl viele Haushalte in der Republik, zweimal in der Woche eine Gratiszeitung. Sicher es steht nicht die große Weltpoltik drin, weshalb auch, dafür gibt es andere Medien. Aber es stehen die kleinen Dinge aus dem Ort dem Viertel da drin Straßensperrungen, Veranstaltungen und Anzeigen.

Ja, das Blättchen finanziert sich durch Anzeigen, aus der Werbung , die auch kräftig zahlreich beigelegt wird.

Jeden Mittwoch und dann mal Wochenende wird die Zeitung verteilt. Die Ausgabe, die Mittwochs verteilt wird, gilt eigentlich ab Donnerstag. Man kann auch in der Werbung der großen Unternehmen Angebote finden vom Discounter und vom Supermarkt oder vom Geschäft, das Kleidung verkauft.Wir lesen die Zeitung gar nicht ungern, man wird über Neues aus dem Viertel informiert, findet passende Angebote

Nur bei uns werden diese Blättchen immer sofort entsorgt, oft bevor jemand die Möglichkeit überhaupt das Blättchen mitzunehmen, das in den Hausflur als Packen geliefert wird.

Das ist unfair.

Angeblich es ist ja nur Werbung?

Nur Werbung?

Warum sind eigentlich so viele gegen Werbung? Werbung informiert.Werbung ermöglich zu vergleichen.

Aber vor allen Dingen, wenn es keine Werbung gäbe, gäbe es keine Zeitungen, die finanzieren sich nämlich auch aus Einnahmen von Werbung .Eine normale Tageszeitung würde ohne Werbung, gut und gerne das 4 fache des heutigen Preises kosten. Bei den Illustrierten wäre das 5-6fache. Wer von denen die Werbung ja so verurteilen, wäre wohl bereit diesen Preis zu zahlen?

Was wäre wenn?

Also das Ergebniss, es gäbe keine Zeitungen mehr, die Geschäfte würden weniger verkaufen , dadurch würden weniger Mitarbeiter benötigt , Entlasssungen wären die Folge. Es müsste auch weniger produziert werden, also würden auch hier weniger Mitarbeiter gebraucht ,wieder Entlassungen. Die so Entlassenen haben nun natürlich kein Geld um etwas zu kaufen .. und so weiter und so weiter, ein Ende wäre nicht abzusehen.

Nun, ist es da nicht besser die Werbung zu akzeptieren?

Die ist nämlich ein elementar wichtiges Mitglied unserer Wirtschaft, die brauchen wir.

Und nur Werbung, wer so etwas sagt sollte sich das vielleicht doch noch einmal überlegen,  was er da sagt.

Übrigens, unser ach so geschmähtes Anzeigenblatt hat uns schon Einladungen zu Konzerten ,Ausstellungen und Kinovorstellungen verschafft. Alles natürlich kostenlos. Das hätten wir ohne das Blättchen niemals erfahren und damit auch nicht wahrgenommen.

Und das Blättchen tut auch noch etwas für die Wirtschaft, es gibt Menschen Arbeit .Jugendliche und Menschen die sonst keinen Job haben könnten oder etwas extra Geld brauchen. können sich so Wünsche erfüllen, mit dem Minijob die Zeitungen zu verteilen.

Also sie hat eine wichtige Funktion ,unsere Gratiszeitung und wenn sie immer sofort vernichtet wird, hat niemand die Chance sie zu lesen. Dann werden sich auch die Firmen, die dort annoncieren überlegen ,ob man das Geld überhaupt ausgeben sollte, wenn es doch keiner liest. Das darf nicht passieren.

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