Kennen Sie den???

 

 

Unser Besuch im Stadtmuseum der Stadt Köln (Zeughaus) war außerordentlich spannend und interessant.

Deshalb werde ich dazu mehrere Teile schreiben müssen, sonst wird es zu lang …

Zuerst einmal will ich hier die Bilder vom großen Fluss zeigen.

Vater Rhein war schon immer für die Bewohner der Stadt interessant , sie widmeten ihm Lieder, Bilder und Pokale.

Franz Josef Manskirch Köln um 1795

Köln und Deutz vom Nordosten

Das scheint überhaupt eine beliebte Blickrichtung zu sein.

Clarkson Stanfield, Köln , 1826

Kölner Rheinufer fand die wohl genauso wie

James Webb Köln 1872

Blick auf Köln malenswert.

1894 fand dann Cornelius Wagner ein Marinemaler den Blick vom Deutzer Ufer

zur Kölner Altstadt hin wert gemalt zu werden.

Man findet hier dann auch den Dom vollendet,genauso wie man den neu erbauten Hauptbahnhof und die Hohenzollernbrücke hier finden kann.

Vorn im Bild sieht man die Deutzer Schiffsbrücke mit dem Badeboot. Damals konnte man wohl noch im Rhein schwimmen, wenn man denn überhaupt schwimmen konnte.

Überhaupt der Dom, von dem gibt’s im Stadtmuseum eine wie man es neudeutsch sagen würde Fake Ansicht.

Der Architekturmaler Carl Georg Hasenpflug malte im Jahre 1834 den Dom bereits fertig gebaut, als noch gar nicht der Entschluss gefasst war ihn weiter zu bauen.

Der Grundstein den Dom nun fertig zu bauen wurde nämlich erst 1842 gelegt.

1880 war der Dom dann mit Hilfe des Kaisers fertig und es gab ein Dombaufest.

Das wurde künstlerisch von Vincent Stolberg Lerche einem Künstler aus Düsseldorf 1884

im Bild Entgegennahme des historischen Festzuges durch das Kaiserpaar bei Gelegenheit

der Vollendung des Domes festgehalten.

Auch ein Jahrhundert später regt der Rhein immer noch Maler an die Dom Stadt zu porträtieren.

Neben Oskar Kokoschka, dessen Bild sich im Depot des Museums Ludwig befindet, malte Anton Räderscheidt 1963 Köln und den Rhein vom Messeturm aus in seinem Bild

„ Blick vom Messeturm auf Köln“

Im Jahre 2001 malte dann Jürgen Schmitz sein Kölnbild/ Blick vom Messeturm.

Aber noch einmal zurück zum Dom.

Kennen Sie den?

So sah der Kölner Dom jahrhundertelang aus. Eigentlich die Bauruine des Domes und das Wahrzeichen der Stadt, das war der mittelalterliche Baukran auf dem Turm. Ansehen kann man sich das ganze in dem großen Stadtmodell das für die Ausstellung „alt und neu Köln“ im Jahre 1914

entstand.Das Modell basiert in der Hauptsache auf einem Vogelschauplan von Arnold Mercator 1571 gezeichnet hat.

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Es gibt noch ein interessantes Modell im Stadtmuseum, Das Rathaus wie es um 1800 aussah.

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Viele der hier um das Rathaus gruppierten Häuser fielen, genau wie das Rathaus selbst, den Bomben des 2 .Weltkrieges zum Opfer.

Was es immer noch gibt , ist die Rathauslaube. Die auch als einziges vom Kölner Rathaus den Krieg überlebte.

Nach dem Krieg bauten die Kölner ihr Rathaus wieder auf ,vor allem restaurierten sie auch den Turm vollendet 1414, das sichtbare Zeichen des Sieges der Bürger über den Adel in der Schlacht von 1396. An diese Schlacht erinnert das älteste Denkmal Kölns zur Erinnerung an ein historisches Ereignis.

Wird fortgesetzt……

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