Wasserscheue Badenixe trifft Regenbogenfisch

 

Frechen ist über die Grenzen Nordrhein Westfalen bekannte Stadt mit Keramiktradition, veranstaltete dieses Wochenende wieder den Keramikermarkt.

Aber erst einmal ein wenig zu Frechen, vor den Toren gelegen, am Beginn des Braunkohlegebiets, alt eingesessene Keramikerstadt. ( Keramion, wir berichteten).

Außer einem zum Denkmal erklärten Rathaus der Gründerzeit( Neubarock 1907-1909) lassen sich in der gesamten Stadt die Spuren der Keramik verfolgen.

Den Bartmannkrügen, die die Stadt über die Grenzen des Rheinlandes berühmt gemacht haben, wurden sogar mehrere Denkmale gesetzt.

Der Bartmannsbrunnen in der Fußgängerzone , sowie ein überdimensionaler Bartmannskrug in einer Nebenstraße der Fußgängerzone.

Ein Keramikbrunnen(Wim Mühlendyck 1981)in direkter Nähe des alten Rathauses zeigt die Entwicklung der keramischen Tradition in Frechen.DSC02618

Aber auch der Gewinnung der Braunkohle wurde ein Brunnen gewidmet. Der Klüttenbrunnen erklärt den weg der Braunkohle von der Gewinnung bis zum Hausbrand( Klütten: rheinisch Kohlen)DSC02634

Alles das wird auf relativ kleinen Raum in der Fußgängerzone gezeigt , durch die auch noch eingleisig die Straßenbahn fährt. In der Fußgängerzone hat man zudem Schatten spendende Bäume gepflanzt ,unter denen es sich prächtig essen und trinken lässt , da zahlreiche Gaststätten hier Tische und Stühle bereitstellen.DSC02640

Nun aber zum Keramikermarkt, der rund um das alte Rathaus stattfindet.Keramiker aus vielen europäischen Ländern stellen hier ihre Produkte aus, die sie natürlich auch gern verkaufen möchten. Wie ein Tisch dessen Platte mit den Bildern von Fischen dekoriert wurde.

An der Mauer neben dem alten Rathaus fanden wir diese Horde Ratten und auch den Hahn.

Auch eine Katze wurde gesichtet. Ebenso wie diese merkwürdigen tierischen Gestalten.

Wir sahen den auch Regenbogenfisch zusammen mit den bunten Pferdchen und die Badenixe, die der Keramiker , als die Wasserscheue bezeichnete.

Noch ein Tip, das parken ist in Frechener Parkhäusern kostenfrei. Die KVB fährt bis in die Stadtmitte.

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