Schneekönigin, Eis und ein Weihnachtsmarkt mit Heizung

Wohl die letzten Weihnachtsmärkte, die wir dieses Jahr besuchen, waren der märchenhafte Weihnachtsmarkt in Burg Wissem/Troisdorf und der Weihnachtsmarkt in Overrath Marialinden.

Burg Wissem, die das Bilderbuchmuseum beherbergt,bot wie eigentlich jedes Jahr, wieder einen attraktiven, märchenhaften, verzauberten Weihnachtsmarkt.Viele Bilder verwiesen auf zahlreiche Märchen , wie die Bremer Stadtmusikanten Rotkäppchen und andere .

Am Eingang begrüßte der Nikolaus groß und klein.DSC00836Zahlreiche Künstler waren mit attraktiven Angeboten in ihren Ständen vertreten,wie Schmuck, selbstgemachte Marmelade, Bilder und was nicht alles.

Natürlich hatte man auch Essen und Trinken nicht vergessen. In der Remise begrüßten Teddybären die Besucher, auch hier stellten Künstler ihre Waren aus.

Ein Eiskünstler zeigte seine Kunst aus Eisblöcken mit der großen Kettensäge Sterne , Schwäne und anderes herzustellen. Leider war es für diese Kunst ein wenig zu warm, so dass sie sehr tropfte.DSC00843

Die Schneekönigin verschenkte Sternenstaub, Glück für das ganze Jahr, wie sie meinte.

Ganz anders dagegen der verhältnismäßig kleine Weihnachtsmarkt um die Wallfahrtskirche St. Maria Heimsuchung in Overrath Marialinden.DSC00857

Das besondere hier. Es ist der einzige uns bekannte Weihnachtsmarkt, auf dem man nicht friert. Überall,rund um die Kirche stellen die Dorfbewohner Körbe, in denen Holz verbrannt wird. Uns wurde erst dort bewusst, wie warm dies ist.

Ponyreiten und zahlreiche Stände der Dorfbewohner,Schulen, des Kindergartens , der freiwilligen Feuerwehr und Frauenvereinen luden mit ihren selbstgemachten Unikaten zum Verweilen ein.DSC00867 Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt durch zahlreiche Stände und ein Weihnachtsmarktcafé. Nett fanden wir den Stand , der ausschließlich Misteln verkaufen wollte.

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