Hier ist reich … doch nicht reich Fortsetzung (Von Reich … arm)

Fortsetzung…..

Nachdem wir das Gut Dahl angesehen hatten, entdeckten wir den Kiosk.Mit alle den vielen  Süßigkeiten, wie es sie früher in meiner Kindheit gab. Wundertüten, welches Kind kennt die heute noch?

Aber erst einmal weiter …zur Imkerei.All die schönen bunten Bienenhäuser.Was ich nicht wusste, früher wurden die Bienen , um an den Honig zu gelangen , oft mit Hilfe von Schwefel vernichtet.

 

Mittlerweile hatten wir Hunger, also auf zum“ Lingenbacher Hof der Museumsgaststätte, an den der Gasthof „Römer“angrenzt. Auf dem Weg dorthin sahen wir diese „Herrschaften“

Das Essen im Lingenbacher Hof , war nicht so ganz wie wir uns das Essen in einem Gasthof in einem Freilichtmuseum vorgestellt hatten. Teuer und es nahm nur sehr bedingt Bezug auf den Ort. Das was wir fanden, war so ziemlich das einzige , was ein wenig auf das Freilichtmuseum Bezug nahm.Obwohl eine „Dröppelminna“ , eine typisch bergische Kaffeekanne,war dort schon zu finden.

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Im ehemaligen Gasthaus „Römer“ wo man auch die privat räume des Wirtes besichtigen konnte, wurde uns wieder einmal bewusst, was damals reich oder zumindest Mittelstand war…ist heute… nun bestimmt nicht reich.

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Für 10 Pfennig konnte man Schokolade aus dem Automaten ziehen, die Frau des Wirtes trug fast immer schwarz, weil es billiger war.. Und das waren die 20 er Jahre in Wuppertal.

 

Spannend fand ich die Seilerei. wer weis schon das der Name Reeperbahn, auf die Seilerei zurückgeht. Das war nämlich die Bahn, wo die Seile gedreht wurden.

Es gab in einem der Häuser auch eine Ausstellung über Wasser. dabei wurde ein Kühlschrank gezeigt, der noch bis in die 50 er Jahre des 20. Jahrhunderts auf dem Lande Verwendung fand. Oben kam das Trockeneis, das vom Eislieferanten gebracht wurde , hineine. Kein Vergleich mit unseren heutigen Geräten.

Auch nette Tiere gab es noch anzusehen.DSC09310

Und eine Ausstellung in Haus Helpenstein, fast schon wieder am Eingang. Maggeln nannte man das im Rheinland, als die Stadtbevölkerung aufs Land zog nach dem krieg um etwas essbares zu ertauschen.

LVR Freilichtmuseum Lindlar, Kölner Straße

Bus Haltestelle „Freilichtmuseum“Linie 331

Eintritt 6 Euro Erwachsene, Kinder frei

Geöffnet: März -Oktober Di-So 10:00 -18:00H

November -Februar Di-So 10:00-16.00H

 

 

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