Ein bisschen Düsseldorf…..

Ein Besuch in Düsseldorf,wieder einmal blieben wir bei den Jesuiten hängen. St Andreas, in der Altstadt gelegen , ist heute eine Kirche der Dominikaner.

Aber im Ursprung .. eine Kirche der Jesuiten. Mitten im 30 jährigen Krieg in Rekordzeit(1622-29) errichtet , ist sie innen doch Barock.Die ehemalige Hofkirche.Leider wurde dort gebaut, so dass die Außenaufnahmen  , zu unserm bedauern nicht so schön sind.

Der Altarraum wurde allerdings von Ewald Mataré , einem Künstler des 20. Jahrhunderts gestaltet.Weil die Kirche im 2. Weltkrieg stark beschädigt wurde( 1959-1960).DSC08517a

St . Andreas besticht durch seine einheitliche Stuckdekoration und ist einer der bedeutendsten Sakralbauten im Nordwesten Deutschlands.

Bedeutend ist auch der Kirchenschatz, der teilweise am Altar ausgestellt wird. man sieht zahlreiche silberne Heiligenfiguren von beeindruckende Größe.

Wenn man aus der Kirche herauskommt und ein wenig weiter in Richtung Rhein geht, kommt man zuerst an dem ehemaligen Haus der Jesuiten vorbei, jetzt ein Luxushotel.

Dann erreicht man den Burgplatz. Mit dem alten Schlossturm, dem letzten Überbleibsel des ehemaligen Schlosses. Heute ist hier ein Museum untergebracht.DSC08542a

Der Burgplatz wurde als einer der schönsten deutschen Plätze der Nachkriegszeit genannt. Dort findet man auch etwas Düsseldorfer Lokalkolorit, den Radschlägerbrunnen. Rad schlagen das hat in Düsseldorf eine Tradition, die ist bereits Jahrhunderte alt.

Düsseldorf: Andreasstraße, Mühlenstraße, Burgplatz

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