Kölner Kanäle

Am Wochenende verlockte der Blaue Himmel zu einem Spaziergang. Wir wollten wissen, ob die Schwäne schon da sind.

Also besuchten wir die Kölner Kanäle, den Clarenbachkanal und den Rautenstrauchkanal in Lindenthal. Beide sind die Verbindung vom Aachener Weiher zum Stadtwald.Im Augenblick begegnet uns immer wieder die Zeit, vor und direkt nach, dem 1. Weltkrieg. Wir erfuhren, das der  Stadtwald 1895 als Ersatz für die bei der Stadterweiterung bebauten Flächen neben der Stadtmauer entstand.  Konrad Adenauer, der Oberbürgermeister der Stadt Köln in den Jahren nach dem 1 . Weltkrieg,  wollte für Köln eine Promenade, so wie sie Düsseldorf in der Königsallee hat.

Nach Planungen von Fritz Schuhmacher wurden dann von Fritz Encke 1925 die beiden Kanäle angelegt. Der Rautenstrauchkanal ist übrigens 550m lang ,am Anfang stehen zwei Figuren des Bildhauers Peter Grassegger, ein Kentauer und eine Najade.Rautenstrauchkanal Ich weiß aber ehrlich nicht ob dieses Bild nun den einen oder die andere darstellt.  Die Schwäne, die waren auch schon da.

Genauso wie schon die eine oder andere Blüte ,wie diese Schlehen, die ersten Knospen der Forsythien  oder diese vereinzelten Tulpen und die Osterglocken zu finden sind.

Zum Ensemble gehört auch der Karl Schwering Platz, der im typischen Stil der 20. Jahre angelegt wurde.

Genau wie die Gitter am Ende des Rautenstrauchkanals ein typisches Bild der 20. Jahre wiedergeben. Während der Rautenstrauchkanal zu beiden Seiten ganz mit Ahornbäumen bepflanzt ist,finden sich am Clarenbachkanal statt dessen Kastanien.

Dort fanden wir übrigens diese Gänse und den schon österlich geschmückten Balkon.Am Clarenbachkanal

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter ...in und umzu, Köln abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.