Kleine Dinge machen große Probleme

Der Rechner gab auf, er wollte einfach nicht mehr, nicht mehr ins Internet…sonst wollte er schon noch. Nach zahlreichen Versuchen ihn doch noch zu reparieren , wird er nun Schreibmaschine werden.

Damit begannen die Probleme.

Ein neuer mußte her, schnell. Weil Frau ihn täglich braucht. Die Entscheidung stand schnell fest, es sollte wieder der gleiche Hersteller sein, wie der alte Rechner.©DSC06103

Gekauft war der Rechner schnell.  Zu Hause ausgepackt, zeigte sich das erste Problem, das ich noch gar nicht so wahr nahm. Es war keine Gebrauchsanweisung dabei nur eine in verschiedenen Sprachen abgefaßtes DIN A 4 Blatt, das zeigte wo man die Stromversorgung einstecken mußte. Das erste Auffahren von Windows war einfach und es ging auch schnell, viel schneller als bei meinem alten.Beim näheren Ansehen stellte sich heraus, die Gebrauchsanweisung, die gibt es online. Also herunterladen……

Beim lesen des heruntergeladen Stücks kamen dann Zweifel auf…ob die wirklich für Computernutzer geschrieben wurde?Die wirklich interessanten Details, wie beispielsweise, wie lange die Batterie hält , die fanden sich nicht…. nur allgemeines , wie den Rechner nicht zu starker Hitze auszusetzen und wie man das Teil behandelt wenn man durch die Kontrolle muß auf dem Flughafen….

Fragen , da stand Frau immer noch allein.

Also erst einmal den Cousin anrufen, zusammen schafften wir es dann den Rechner erst einmal so ungefähr, nach meinen Wünschen, einzurichten.. Aber die Fragen , die blieben…..die konnten wir auch zusammen nicht ausreichend beantworten…

Dann wurde der Virenschutz aktiv, Frau hatte gedacht, der wäre mit Windows zusammen installiert worden, aber die Meldungen des Programms wurden immer penetranter. Man sollte sich registrieren… Registrieren, wieso? Ich habe doch mit dem Rechner zusammen 1 Jahr Virenschutz gekauft, steht doch da auch auf der Packung, denkt Frau.©DSCN2513

Aber vielleicht muß das ja so sein…. wer weiß? Also schnell die nötigen Angaben, dann wird er wohl Ruhe geben…. Nein ,dann kommt eine E Mail, der Schutz läuft ab im Februar….Im Februar???? Genaueres lesen bringt es an den Tag in diesem Februar , also nur 30 Tage Virenschutz… Ein Anruf beim Hersteller des Rechners ist nicht so erfolgreich, aber man / Frau darf eine Nachricht hinterlassen und dann will man zurückrufen. Gesagt getan und dann gewartet…. Irgendwann in den nächsten Tagen geht das Telephon , der Mitarbeiter des Herstellers ist in der Leitung.. viele Fragen….. wenig verwertbare Antworten, schließlich kommt das Gespräch auf den Virenschutz…. „Da müssen Sie sich bei uns registrieren , da haben wir ein spezielles Programm“ Wo steht das denn“, ist die Frage  der erstaunten Nutzerin, „Das steht auf der Homepage und auf dem Karton“   meint der Mitarbeiter…. Nach Beendigung des Gesprächs sieht Frau nach, auf dem Karton…. Grün auf weiß in Miniaturschrift steht da was, eine Lupe muß her, in mehreren Sprachen läßt sich etwas entziffern ,das auf eine Seite im Internet hinzuweisen scheint…

 

Warum müssen Hersteller …. aber das ist ein anderes Thema ..für eine neue Geschichte in diesem Blog..

 

Auf der Seite nach zahlreichen Versuchen ,sich zu registrieren( die wollten etwas, was ich verstand, was das denn war) klappte es endlich…. Wieder eine E Mail…..

Nun überlegen sie und dazu lassen sie sich 4-6 Wochen Zeit , ob Frau denn nun den Code bekommt um das Virenprogramm 1 Jahr nutzen zu können… Leider läuft der Schutz in ein paar Tagen aus…. Frau ist  entnervt… Es wird wohl doch ein anderer Virenschutz werden

 

 

 

 

 

 

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